Samstag, 25. November 2017

What happens when the Glory ends?

A - wie Antworten!
Über das Thema “was ein Sklave darf und was nicht”, bekam ich nur 8 Texte.
Bis auf zwei davon, möchte ich die Schreiberlinge hier loben. (Sklave Ingo, Er-gebener Diener, Matts, Transennutte Gerald, Michael R., Nylonloverausde)
Danke für die wirklich überlegten Mails!
So und jetzt zu dem was ich darüber denke:
Es ist recht simpel:
Jemand der sich als “Sklave” bezeichnet oder bezeichnen möchte, muss sich dem Bewusstsein, dass er nichts zu wollen hat - stellen.
Alles was seine Herrin fordert muss zumindest versucht werden, ausnahmslos. Im Gegenzug darf er dienen und sich als ihr Eigentum sehen darf.
Kein Lifestyle - Keine “Phase” - sondern Berufung.
Wer ein Arschloch ist, wird auch als “Sklave” kein wertvoller Mensch. Ein Dreck bleibt ein Dreck. “Schön ausgedrückt” könnte man sagen - ein Leopard verliert seine Flecken nicht. - Ja - doch der Proll in mir spricht die Dinge hier und jetzt in ihrer Hässlichkeit an:
Auch wenn du einem Schwein, einer Sau einen Anzug anziehst - wird es dennoch immer ein Schwein bleiben.
Somit ist jede Beleidigung oder Demütigung einer solchen Sau nur Belohnung und nicht Bestätigung.

Somit - gibt es nur eine Möglichkeit (für mich), wenn es zu solchen “Heuchlerversagersauen” kommt -
Ignoranz
.


Da mir neulich gesagt wurde, das das Leben endlich ist (was für eine Erkenntnis - “augenroll”), stelle ich endlich fest - dass ich für sowas nicht zuständig bin, auch nicht wenn mich mal mein Mitleid überlistet. Auch mir passieren Fehler.

Doch bin ich der Leopard und Mitleid nur einer meiner Schwarzen Punkte.
Entweder hat man(n) Manieren oder eben nicht. Egal welches Label man sich umhängt. Es tut mir nicht leid die Wahrheit anzusprechen und sie auch laut auszusprechen. Ich sag sie dir gerne, wenn du sie erträgst zu hören. Ich stech fest in die Blase in der du Lebst hinein - und konfrontiere dich mit deiner Lebenslüge. Deiner Entschuldigung vor dir Selbst und der Welt - die am Ende nichts, aber auch garnichts zählt. Soviel zum Thema - wie endlich das leben ist. Ja, das Leben ist endlich, dass ist unbestritten, auch ich hab jemanden gehen lassen müssen der mich 12 wundebare Jahre begleitet hat. Der mein Zuhause erst zu meinem zuhause gemacht hat. Ich bin untröstlich. Ich leide. Ich bin in Trauer. Dennoch sage ich danke, danke dass ich dich haben durfte. Danke für deine besondere Eleganz, deinen unkäuflichen Charakter, und dass du bereit warst, auch wenn es wider deiner Natur war, aus liebe dich vor mir zu beugen. Ich hoffe und bete ich war deiner würdig. Du bist unwiederbringlich. Nicht ersetzbar. Ich verbeuge mich vor dir und deiner Seele die auf ewig mit meiner Verbunden ist. Ich liebe dich!Danke - Danke auch an Stefan meinen bravsten, liebsten, großmütigsten,ehrlichsten Sklaven der soviel mehr geworden ist. Der gelernt hat immer die Wahrheit zu sagen und zu tun, ohne Ausreden und jeden Tag ein Stück größer wird. Weil er in seine Kraft gefunden hat - weil er will und weil er kann und “das geht nicht” - aus seinem Denken gestrichen hat.Unabhängig davon wie Traurig ich bin, und das ist leider nicht endlich, lebe ich weiter - als der Leopard der ich eben bin. Ich bin geliebt und bin begleitet und ein böser Blick, ein dummes Wort und ich zeig dir wie der Leopard seine Flecken einen Augenblich vergisst - damit mich dich die Löwin in mir frisst, ausspuckt und zu dem Aas werden lässt das du für immer bist.Wer vergessen hat mir den Black Friday zu versüßen, darf für den Cybermonday noch Cash rüber wachsen lassen. Amazon und Co….Ps: Roberta du dreckige Arschnutte, der vergessene Adventskalender wird sich noch rächen. Lad schon mal auf - ich werd die die Kreditkarte brechen!So und nun für alle Zehenlutscher und Nylonfans - ein oft angefragtes Foto von mir :

PPS:  Ich stell demnächst eine Umfrage online - ob ich mal einen Voiceblog eintrag machen soll - natürlich wird der nur über eine Hürde zu hören sein. Mit einem Rätsel oder so sachen ;P
PPPS: xoxo Madame Thea

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